Der Fall Ignaz Walker

Ist es in der Schweiz möglich dass…..

1. Zeugen bewusst unter Drogen und Alkoholeinfluss (2.58 Promille) befragt werden um auf die Aussage inhaltlich besser Einfluss nehmen zu können.

2. Der Staatsanwalt Zeugen verstecken darf und das Gericht anlügen darf, indem behauptet wird, keine Ahnung zu haben, wo sich der Zeuge befindet.

3. Die Staatsanwaltschaft den psychischen Gesundheitszustand von Zeugen und Auskunftspersonen, insbesondere Aufenthalte in Psychiatrischen Kliniken, bewusst verschweigen darf.

4. Der Staatsanwalt eine erneute Befragung eines angeblichen Zeugen verhindern kann, weil er weiss, dass der Zeuge seine gemachte Aussage ändern will.

5. Gefangene durch den Justizvollzug unter Druck gesetzt werden können, die Wahrheit nicht öffentlich darzulegen. Konkret: Wenn er weiterhin mit Reportern sprechen würde, müsse er nicht nur 2/3 sondern die volle Strafe absitzen.

6. Einem Gefangenen, beziehungsweise auch seinem Anwalt, 18 Monate lang keine Akteneinsicht gewährt wird und gleichzeitig wird dem angeblichen Opfer sowie dem angeblichen Mittäter schon nach wenigen Monaten (noch im Ermittlungsstadium) volle Akteneinsicht gewährt.

7. Angebliche Zeugen mit Kopien von Aussagen anderer Personen bedient werden, bevor sie befragt werden.

8. Polizisten, welche von Gesetzes wegen in den Ausstand hätten treten müssen, trotzdem gegen ihren persönliche Feind Ermittlungen und forensische Untersuchungen vornehmen dürfen.

9. DNS Proben gefälscht werden und nach dem Beweis der Fälschung durch die Verteidigung es keinerlei Konsequenzen zur Folge hat.

10. Die Staatsanwaltschaft Beteiligten Straffreiheit zusichert, wenn Sie im Gegenzug belastende Aussagen gegen eine bestimmte Person machen würden.

11. Die Aussagen einer Staatsanwältin eines andern Kantons oder die eines Gefängnisdirektors Torberg als unglaubwürdig und nicht relevant taxiert werden können. Deshalb wurde die Aussage des Direktors vor Gericht nicht einmal zugelassen.

12. Ein Zeuge die delegierte Befragung bei der Polizei unterbricht, nur um sich bei der Staatsanwältin neue Instruktionen für den weiteren Verlauf der Befragung zu beschaffen.

13. Zeugen in persönlichen Vorgesprächen von der Staatsanwaltschaft auf die Befragung inhaltlich suggestiv vorbereitet werden.

14. Die Polizei auf Befehl der Staatsanwaltschaft Auskunftspersonen vorselektioniert. Nur Personen, welche in der mündlichen Befragung überstehen und für die Anklage genehme Aussagen machen können werden vorgeladen. Wenn entlastende Hinweise vorkommen, werden sie wieder nach Hause geschickt und nicht befragt.

15. Die Staatsanwaltschaft bestimmen kann, welche Akten für das Gericht relevant sind und zugestellt werden und welche nicht.

16. Gerichtliche Verfügungen für eine Staatsanwaltschaft nicht bindend sind.

17. Die Staatsanwaltschaft alle Mittel unternehmen darf, unbequeme Verteidiger zu behindern. Sie kann auch bereits bei der Zuteilung des Pflichtverteidigers direkten Einfluss auf das Verfahren nehmen, indem Sie zugewiesene Verteidiger nicht akzeptiert und einen der Staatsanwaltschaft genehmen Pflichtverteidiger verlangt.

18. Suggestivbefragung und die Protokollierung von Hörensagen zur üblichen Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft gehört.

19. Die Staatsanwaltschaft ganz legal Einfluss auf Gutachter nehmen darf und bereits bei der Auswahl der Gutachter damit beginnt.

20. Die politische Zusammensetzung eines Gerichtes, egal auf welcher Instanz, für den Angeklagten wichtiger als die inhaltliche Substanz der Anklage ist.

21. Zeitungsberichte zum Teil direkt von der eingesetzten Medienstellen des Gerichtes geschrieben werden. Der Journalist hatte inhaltlich keine Ahnung von den Akten, konnte sich jedoch als Experte feiern lassen.

22. Richter bereits vor einem Prozess öffentlich über die Schuld des Angeklagten sprechen.

23. Ein Bundesgericht bei der Berufung nur die Ausführungen des Staatsanwaltes liest und die Ausführungen des Verteidigers gar nicht zur Kenntnis nimmt.

24. Geständnisse über den wirklichen Tatverlauf und wirklichen Täter vom Gericht als nicht relevant angesehen werden und nicht zu den Akten genommen werden.

25. Eine Begründung eines Urteils bewusst mangelhaft gemacht wird, damit der Staatsanwalt eine Steilvorlage für das Bundesgericht erhält.
usw.

Sie glauben, das ist nicht möglich? Studieren Sie die Akten und urteilen Sie danach. Ich bin gerne bereit, Ihnen jeden einzelnen Punkt in der Aktenflut aufzuzeigen.